1901: Julius Gustav August Hasselblatt - Anton von Werner - Viel Feind, viel Ehr
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[...]Ich verabschiedete mich[...] Anton von Werner ist in seinem Leben schon oft gemalt worden. Aber das beste Bild, das ich kenne, ist doch wohl jenes, das Professor Scheurenberg in diesem Sommer im „Glaskasten“ ausgestellt hatte: es brachte die beiden Seelen, die in diesem Menschen leben, gleich gut zum Ausdruck den Künstler und den Mann der That und der Ueberzeugung, die er jedermann gegenüber zum Ausdruck bringt, er mag stehen, so hoch er will. Sicher er hat viele Widersacher und Gegner, als Künstler und als Mann der That, aber wenn auf jemand, so passt’s auf ihn, das schöne, alte deutsche Sprichwort: Viel Feind’ —viel Ehr’.[...]1
[1] Teilzitat / FragmentEs ist nur ein Ausschnitt des Textes überliefert.
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- 🔗Norden, Julius (1902) Berliner Künstler-Silhouetten. Leipzig: Hermann Seemann Nachfolger, S. 28🔗Externe Seite ⬈ abgerufen am 12.05.2026.
Anlage
09.04.2020
Letzte Änderung
07.05.2025
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