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Anton von Werner an Malvina von Werner (Mo, 15.01.1872)

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Zusammenfassung
Anton von Werner schreibt aus Karlsruhe an seine Frau in Berlin von seinem Besuch bei den Schwiegereltern, dem Ehepaar Schroedter und den kleinen Anekdoten zu Begegnungen dort.
Vollständigkeit
Nur Fragemente vorhanden
Abschrift
[...]Also wieder 'mal einen Schreibebrief an Dich, u. zwar an bedeutungsvollem Tage: gerade heute ist es ein Jahr, daß ich nach Versailles abreiste; damals mußte ich zum 18ten dort, diesmal in Berlin eintreffen! [...] Großer Kaffee also gestern, Gräfin Rhena, Herr u. Frau v. Freydorff, General v. Pristelwitz. Frau Niemann-Seebach saß da, im Ganzen übrigens nichts mehr von der alten Gemüthlichkeit, trotz Schattenbilder, die Max vorführte. Zu viel aristokratischer Schwindel, Tante Ida u. Frau Gude bekamen den ganzen Nachmittag die weißen Handschuhe nicht von den Händen u. 'man stand sich die Beine in den Leib'. Du kennst das ja, und Du würdest [...] einen merklichen Unterschied gegen unsere Berliner Geselligkeit - ich meine, so im Ton - gespürt haben[...]1

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Kurze Beschreibung mit Daten:
  • 🔗Galerie Bassenge (Hrsg.) (2015, Oktober) Auktion 106: Literatur des 17. Bis 19. Jahrhunderts. Berlin: Galerie Bassenge🔗Externe Seite ⬈
Anlage
06.05.2020
Letzte Änderung
21.12.2025