(1900 - 1913)
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Informationen
Personen
- Verfasser: Anton von Werner (Di, 09.05.1843 - Mo, 04.01.1915) - 57 Jahre, Berlin
Typ
Manuskript
Datum
Kategorie
Privat und Dienstlich
Medium
Handschriftlich
Seitenzahl
4
Höhe x Breite (cm )
21,60 x 16,70
Zusammenfassung
Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890, Beginn Kapitel 15, Seite 330, fast identisch mit der Endfassung
Anmerkung
Ausmaße Blatt 1 und 2 ungefähr 10 x 14 cm
Vollständigkeit
Vollständig
Abschrift
31 1882 Capitel XXV. S. 1 - 41. [S. 2] 1882. Cap. XXV. Seite 1 - 411 Die Entwürfe zu den2 Wandmalereien für Rathaus Berlin und Zeughaus. - Ausstellung Wereschagin. - In Paris bei Wereschagin. -Chr. WilbaMit L. Pietsch - nach Se[dan?]3C(?)4Chr. W[ilbergs ]5Tod. - [S. 3] Die Konkur[renz um da]6s Reichstagsgebäude. - Hussitenfes[t in Berna]7u. 8
Die Angelegenheit der Ausmalung9 des oberen Treppenhauses im Berliner Rathause hatte inzwischen eine merk- würdige Wendung genommen und in Folge davon[?]10für mich[?]11 ihre Erledigung, gefunden. Der, in der12 Victoriastr. 12 wohnhafte Stadtrath Albert Loewe, der die städtischen Kunst- angelegenheiten bearbeitete und dabei zuweilen meinen Rat in Anspruch nahm, wie erst kürzlich, als es sich um die Ausführung eines Gemäldes der Schlacht bei Dennewitz für das Rathaus13 handelte, wofür ich Professor G. Bleitreu empfohlen hatte, sagte mir eines Tages : 14 „ Mit Ihren werthen Kollegen kann man wirklich15 Staat machen, - die haben uns eine hübsche Überraschung bewirkt!“ [S. 4] 16 Auf meine Frage, wieso? erzählte er mir, 17 daß beim Magistrat ein von den Professoren G. Bleibtreu, L. Burger und C. Gussow unterzeichneter Antrag eingegangen sei, dahingehend, daß mir keinerlei Auftrag für die gedachten Wandmalerien 18 ertheilt, sonderndaßeine Kon- kurrenz ausgeschriebenwürdewerden möge19. Im Namen der Steuerzahler! Dagegen ließ sich nicht das Mindeste einwenden und nur bedauern, daß Magistrat diesen Weg nicht schon vor 4 Jahren gewählt hatte, anstatt mich seit dieser Zeit mit umfangreichen Berichten,[und?]20Versuchen an Skizzen und Berathungen zu belasten21 - unhonoriert natürlich, wie es Künstlern gegenüber damals2223 üblich war24. Ein eigenes Aussehen gewann die Sache nur dadurch,
[1] NachtragAngabe einer Seitennummer.
Rechts in Bleistift: Seite 1 - 41[2] NachtragEinfügung über der Zeile.
Die Zeile ist nachträglich hinzugefügt und durch eine vom Ende der Zeile aus gezogene Linie mit dem Anfang der folgenden Zeile verknüpft.[3] UnleserlichDurch Ausbleichung nicht mehr lesbar.
Laut Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890: Sedan[4] Unsichere LesungLesungen, die möglich, aber nicht sicher sind.[5] UnleserlichDurch Ausbleichung nicht mehr lesbar.
Laut Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890: Wilbergs [6] UnleserlichDurch Ausbleichung nicht mehr lesbar.
Laut Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890:Konkurrenz um das[7] UnleserlichDurch Ausbleichung nicht mehr lesbar.
Laut Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890: Hussitenfest in Bernau[8] NachtragAngabe einer Seitennummer.
Rechts in Bleistift: 2[9] NachtragAngabe einer Seitennummer.
Rechts in blauer Tinte:4 [10] Noch nicht entziffertLesbar, aber noch nicht bearbeitet oder transkribiert.[11] Noch nicht entziffertLesbar, aber noch nicht bearbeitet oder transkribiert.[12] NachtragEinfügung über der Zeile.
in der ist erhöht versetzt.[13] NachtragEinfügung über der Zeile.
für das Rathaus ist erhöht versetzt und die beiden letzten Worte unterstrichen und durch eine vom Ende der Zeile aus gezogene Linie mit dem Folgewort handelte verknüpft.[14] UnleserlichDurch Überklebung nicht mehr lesbar.[15] NachtragEinfügung über der Zeile.
wirklich ist erhöht versetzt und der Wortanfang durch eine gezogene Linie vor dem Folgewort Staat verknüpft.[16] NachtragAngabe einer Seitennummer.
Rechts:4a 2 [17] NachtragAngabe einer Seitennummer.
Rechts: 3[18] UnleserlichDurch Überklebung nicht mehr lesbar.
Am Ende des Wortes vermutlich ein g[19] NachtragEinfügung über der Zeile.
weden möge ist erhöht versetzt[20] Unsichere LesungLesungen, die möglich, aber nicht sicher sind.[21] NachtragEinfügung über der Zeile.
zu belasten ist erhöht versetzt und das Wortende durch eine gezogene Linie mit dem folgenden Gedankenstrich verknüpft.[22] NachtragEinfügung über der Zeile.
damals ist erhöht versetzt, eingeklammert und unterstrichen durch eine nach unten spitz zulaufende Verbindungslinie mit der vorgesehenen Einfügestelle im Satz verbunden.[23] NachtragNachträgliche zeitliche Angabe.[24] UnleserlichDurch Überklebung nicht mehr lesbar.
Überschrieben mit war.
Rechts in Bleistift: Seite 1 - 41[2] NachtragEinfügung über der Zeile.
Die Zeile ist nachträglich hinzugefügt und durch eine vom Ende der Zeile aus gezogene Linie mit dem Anfang der folgenden Zeile verknüpft.[3] UnleserlichDurch Ausbleichung nicht mehr lesbar.
Laut Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890: Sedan[4] Unsichere LesungLesungen, die möglich, aber nicht sicher sind.[5] UnleserlichDurch Ausbleichung nicht mehr lesbar.
Laut Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890: Wilbergs [6] UnleserlichDurch Ausbleichung nicht mehr lesbar.
Laut Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890:Konkurrenz um das[7] UnleserlichDurch Ausbleichung nicht mehr lesbar.
Laut Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890: Hussitenfest in Bernau[8] NachtragAngabe einer Seitennummer.
Rechts in Bleistift: 2[9] NachtragAngabe einer Seitennummer.
Rechts in blauer Tinte:
in der ist erhöht versetzt.[13] NachtragEinfügung über der Zeile.
für das Rathaus ist erhöht versetzt und die beiden letzten Worte unterstrichen und durch eine vom Ende der Zeile aus gezogene Linie mit dem Folgewort handelte verknüpft.[14] UnleserlichDurch Überklebung nicht mehr lesbar.[15] NachtragEinfügung über der Zeile.
wirklich ist erhöht versetzt und der Wortanfang durch eine gezogene Linie vor dem Folgewort Staat verknüpft.[16] NachtragAngabe einer Seitennummer.
Rechts:
Rechts: 3[18] UnleserlichDurch Überklebung nicht mehr lesbar.
Am Ende des Wortes vermutlich ein g[19] NachtragEinfügung über der Zeile.
weden möge ist erhöht versetzt[20] Unsichere LesungLesungen, die möglich, aber nicht sicher sind.[21] NachtragEinfügung über der Zeile.
zu belasten ist erhöht versetzt und das Wortende durch eine gezogene Linie mit dem folgenden Gedankenstrich verknüpft.[22] NachtragEinfügung über der Zeile.
damals ist erhöht versetzt, eingeklammert und unterstrichen durch eine nach unten spitz zulaufende Verbindungslinie mit der vorgesehenen Einfügestelle im Satz verbunden.[23] NachtragNachträgliche zeitliche Angabe.[24] UnleserlichDurch Überklebung nicht mehr lesbar.
Überschrieben mit war.
Zum Brief/Text
Erwähnung mit Daten:
- 🔗Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Hrsg.) (2012) Nachlass Anton von Werner. VI. HA, Nl Werner, A. v. VI. HA, Nl Werner, A. v. Berlin: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz🔗Externe Seite ⬈
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