Anton von Werner - Allegorie zu einem Plafondgemälde (1872 evtl.)
Bilder
Informationen
Künstler
- Anton von Werner (Di, 09.05.1843 - Mo, 04.01.1915) - 29 Jahre - Gesamtwerk
Titel
- Allegorie zu einem Plafondgemälde
Datierung
Kurzbeschreibung
Eine runde Federzeichnung zu einem Plafondgemälde. Vermutlich mit dem Titel Oberon und Titania zu einem Deckenbild für das Landausche Haus in der Wilhelmstraße 71 E in Berlin.
Anmerkungen
Durchmesser von 27 cm.
Höhe x Breite (cm )
54,00 x 54,00
Material
Kategorie
Besitzer
- 🔗Verbleib unbekannt
Zum Bild
Erwähnung mit Daten:
- 🔗Auktionshaus Lempertz (Hrsg.) (1925) Kunstversteigerung 226: Gemälde erstklassiger neuzeitlicher Meister sowie einige Gemälde älterer Meister, Nachlass eines rheinischen Fabrikanten und anderer Besitz. Köln: Auktionshaus Lempertz, S. 12🔗Externe Seite ⬈
- 🔗Auktionshaus Lempertz (Hrsg.) (1925) Kunstversteigerung 231: Gemälde neuzeitlicher und älterer Meister aus Frankfurter und Kölner Privatbesitz und anderer. Köln: Auktionshaus Lempertz, S. 17🔗Externe Seite ⬈
- Haus Landau - Das Glück
Hauptbild: Anton von Werner - Dekoratives Wandbild für das Haus des Kommerzienrats Jacob von Landau in der Wilhelmstr. 71 E (1872)
Studie: Anton von Werner - Fortuna („Säume nicht / Dich zu erdreisten / Wenn die Menge zaudernd schweift / Alles kann der Edle leisten, / Der den Augenblick ergreift!“), Skizze zu einem Plafond (1872)
Studie: Anton von Werner - Allegorie zu einem Plafondgemälde (1872 evtl.) (?)
- Haus Landau - Fünf Pilasterfiguren
- Haus Landau - Oberon und Titania (?)
Anlage
03.03.2026
Letzte Änderung
03.03.2026